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Unified Education: Medienbildung entlang der Lehrerbildungskette

Die Tech­nische Uni­versität Kaisers­lautern sieht im digi­talen Wandel eine be­sondere Heraus­forderung für Bil­dung und Schu­le und ver­stärkt daher ihre Akti­vitäten in allen Pha­sen der Lehrer­bildung. Das Pro­jekt „Uni­fied Edu­cation: Medien­bildung ent­lang der Le­hrer­­bildungs­­kette“ (U.EDU) fo­kus­siert die Wei­ter­en­twick­lung der Le­hrer­­bil­dung durch ein auf alle Pha­sen zielen­des Pro­fes­sional­isie­rungs­­konzept zum Le­hren und Ler­nen mit digita­len Me­dien. Das Pro­jekt U.EDU ar­beitet fach­­bereichs­über­greif­end an den ver­schied­en­en The­men, wobei auch die ex­ternen Ko­operations­partner (Netz­werk­schulen der TU, Studien­seminare, Pädagogisches Landes­institut) eingebunden werden.

Dazu kooperieren die Bildungs­wissenschaften, Fach­didaktiken sowie Fach­wissenschaften in den einzelnen, inter­disziplinär angelegten Maßnahmen, die den drei Arbeits­feldern „Unterrichts­konzepte“, „Ausbildungs­konzepte“ und „Fort- und Weiter­bildungs­konzepte“ zugeordnet sind.

Aktuel­le Mit­teilungen

Qualitätsoffensive Lehrerbildung: TU Kaiserslautern mit U.EDU erneut erfolgreich

Wir freuen uns sehr darüber, dass die TU Kaiserslautern (TUK) im Rahmen der zweiten Förderphase des Bundesprogramms "Qualitätsoffensive Lehrerbildung" mit ihrem Antrag "Unified Education: Medienbildung entlang der Lehrerbildungskette (U.EDU)", von einem Auswahlgremium wieder positiv begutachtet und zur weiteren Förderung empfohlen wurde.

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Fortbildungstag beleuchtet digitale Medien im Unterricht

"Die Digitalisierung im Unterricht stand am Mittwoch, den 26. September, im Fokus des ersten Fortbildungstags für Studienseminare aller Schularten. Die Veranstaltung an der TU Kaiserslau-tern (TUK) fand im Rahmen des Projekts „Medienbildung an der Schnittstelle von Universität und Studienseminar“ (MeSUS) statt."

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(Foto: AG Kuhn)
"In einem Physiklabor an der Universität Kaiserslautern lernen Schüler, wie sie Smartphones und Tablets für Messungen und Experimente verwenden können."

Aus dem Deutschlandfunk-Artikel "Tablet und Smartphone als kleines Physik-Labor" von Anke Petermann

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